8 mai 2013

Am Anfang war das Wasser, Teil 4

Jetzt also doch. Die Feuchtigkeit ist zurück. Oder vielmehr war sie nie weg.  Gehen Sie zurück auf Los und ziehen Sie keine DM 4.000,-- ein.

"Doch auch jeglich pessimistischere Schätzung ließ uns nicht erahnen, dass wir Ende März noch immer an den Nachwehen der feucht-fröhlichen Nacht zehren werden." (Teil 2) Ende März? Wenn ich jetzt in meinen nicht  vorhandenen Kalender schaue, sieht mich des Mai'ens schönstes Lächeln an. Und das Lachen ist fies. 

Was war passiert? Beim Rausreißen des halb verlegten Holzes (Teil 3) schlägt die Wünschelrute des Parkettleger aus. Er findet Wasser. Zumindest misst er Estricht, Querleisten und seine Mutter und stellt fest, dass die Wohnung noch nass ist. Die Trocknungsfirma wird zurückgerufen. Auch diese misst und stellt fest, dass die Wohnung trocken ist. "Für uns ist die Sache erledigt". Und nun wird gestritten. Bis nicht ein unabhängiger Gutachter Recht gesprochen hat, wird natürlich kein neues Holz bestellt (auch wenn das Holz diesmal nicht aus Schweden, sondern aus Österreich geliefert werden soll). Natürlich kommt der Gutachter nicht sofort und spricht Recht, sondern lässt sich Zeit, so ein bis zwei Wochen. Ist klar, schließlich müssen ja erst die Sitzplätze für die Presse ausgelost werden. Und dann nochmal.

In der Zwischenzeit liefern sich die Bewohner der Wohnung (wohnen bitte nicht im klassischen Sinne verstehen) ein heiteres Scharmützel mit dem Wohnungseigentümer, in Auszügen folgend:


- A: Bitte lüften Sie morgens und abends jeweils 10 Minuten stoß, kippen Sie die Fenster tagsüber und schließen Sie diese nachts. 
- B: Okay.
- A: Die Fenster waren heute tagsüber nicht weit offen! 
- B: Ja, wir haben Sie gekippt.
- A: Sie müssen diese den ganzen Tag weit aufmachen. Das habe ich Ihnen bereits das letzte Mal deutlich gemacht. Im Übrigen ist die Wohnung wieder nass geworden, weil Sie nicht richtig gelüftet haben. 
- B: Wir sollten auch das Risiko etwaigen Regens und Sturm beachten. Tagsüber ist keiner in der Wohnung.
- A: Öffnen Sie die Fenster tagsüber. Sonst hat das Konsequenzen. 

- A: Sie haben die Fenster heute trotz Regens weit aufgelassen. 
- B: Ja, tagsüber ist keiner in der Wohnung. Heute morgen schien die Sonne.
- A: Wir haben hier eine Ausnahmesituation. Geben Sie auf mein Eigentum acht. Sonst hat das Konsequenzen.

- A: Sie haben in letzter Zeit nicht geheizt. Das ist der Grund dafür, dass die Wohnung noch nass ist.
- B: Ja, wir hatten 20 Grad im Schatten.
- A: Bitte heizen Sie. Sonst hat das Konsequenzen. 
- B: Ooookay.

- A: Sie hatte heute die Fenster nicht weit offen.
- B: Ja, wir haben geheizt.
- A: Bitte heizen Sie bei offenem Fenster! Sonst hat das Konsequenzen.


Wenn die Fenster offen sind und so ein laues Lüftchen weht, schalten alle unmittelbar in den Wohlfühlmodus. Besonders die Tauben, die uns fortan jeden Morgen besuchen Es sind diesselben Tauben, die wir bereits vom Dachboden verscheucht hatten (Teil 1). Inzwischen kommen die Vögel allerdings nicht mehr zu Besuch. Sie werden vom Lärm der Trocknungsgeräte verscheucht, die seit des Gutachters Spruch wieder in unserer Wohnung stehen und vor sich hinsingen. Der kam nämlich tatsächlich noch. Nur die Presse kam nicht. Der Masterplan des Gutachters, mit dem die Wohnung endlich trocken werden soll, sieht wie folgt aus: 1) Die Trocknungsgeräte laufen. 2) Es wird geheizt. 3) Die Fenster sind offen. Übrigens: bis die Wohnung nicht wieder trocken ist, wird kein neues Holz bestellt. Weder aus Österreich, noch aus Schweden. Ist ja klar.

Die Wochen vergehen. Und dann sitzt du in einem netten Straßencafé, trinkst einen doppelten Espresso gegen die Müdigkeit, denn an durchschlafen ist schon lange nicht mehr zu denken. Du willst dich mit deinen Leidensgenossen beraten, wie es nun weitergehen soll. Doch die Entscheidung ist schon längst gefallen. Klappe zu, Affe tot. Warum erst jetzt nach fünf langen Monaten? Nunja - hinterher ist man immer schlauer. Trotzdem hätte es nicht so enden dürfen.


Demnächst: "Wie man in Frankfurt eine Wohnung findet, Part III." Das hatten wir doch schonmal: Part I & Part II. Hat sehr viel Spaß gemacht.




22 avril 2013

Am Anfang war das Wasser, Teil 3

Langsam tut es nur noch weh. Zunächst musste ich nur die Szenerie beschreiben (Teil 1), dann mit ein wenig Sarkasmus aushelfen (Teil 2). Nur jetzt fällt mir (fast) nichts mehr ein. 

Aus Tagen wurden Wochen, aus Wochen Monate. Die Lieferzeit dieses einen bestimmten Holzes, das nur in Schweden erhältlich ist, aber so unbedingt erforderlich war, beträgt drei bis vier Wochen. So hieß es. Nach sechs Wochen ist es dann also tatsächlich da.

Es ging los. Der Parkettleger beginnt seine Arbeit mit der Ansage "Ende nächster Woche sind wir fertig. Die Zimmer und das bissl Schiss Flur geht schnell." Ende gut, alles gut? Eh... Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Von wem stammt eigentlich dieser beschissene Satz?

Nein! Das konnte unmöglich das Ende vom Lied sein. Am zweiten Tag stellt der Parkettleger fest, dass das Holz, was 6 Wochen brauchte, um 1800km zurückzulegen, unbrauchbar ist. WTF? Wieviel Pech kann man eigentlich haben? Holz darf/muss einen Wasseranteil von neun Prozent haben, wenn es verlegt werden soll. Unser Holz: 16 Prozent. Verlegt man das Holz, wird es sich bei der nächsten Hitzewelle oder beim nächsten Heizen zusammenziehen, was Fugen in Breite eines Zollstocks zur Folge hätte. Nahe liegender Verdacht: Unsere Wohnung ist bestimmt noch nass! Falsch. Boden: 1 Prozent Feuchtigkeit, Wände: 0 Prozent, Luft neun Prozent. "Das habe ich in 33 Berufsjahren noch nicht erlebt", so der Parkettleger. 

Das verlegte Holz muss also wieder raus. Ausgang offen. Un. Fass. Bar. Das ist wie, als hättest du vier Monate kein Bier getrunken, dann wird dir Ende nächster Woche ein ganzer Kasten versprochen und kurz vor Ende heißt es "Ne, sorry, das Bier ist verdorben." Wie soll man da eigentlich noch reagieren: Hysterie? Depression? Amok? Keine Sorge, das ist alles nicht mein Stil.

Fortsetzung folgt. Leider.



19 mars 2013

Am Anfang war das Wasser, Teil 2

Wir waren naiv. Dass die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nicht ausreichen würde, um den Albtraum vergessen zu lassen, war ja schon klar. Doch auch jeglich pessimistischere Schätzung ließ uns nicht erahnen, dass wir Ende März noch immer an den Nachwehen der feucht-fröhlichen Nacht zehren werden.

Der Parkettboden ist rausgerissen, die Tapete hat das Zeitliche gesegnet, überall hängen Kabel aus der Wand. Du sitzt in der Küche, machst die Tür hinter dir zu und alles scheint wie immer. Mal abgesehen von der Dschungelatmosphäre, die durch die ganzen Pflanzen entsteht, welche sonst in der Wohnung verteilt sind. Und abgesehen von dem Dreck, den du jedes Mal reinträgst, wenn du die Küche betrittst. 

"Wie könnt ihr hier nur wohnen?", fragen sie von außen und ahnen nicht, wie wunderschön es sich hier lebt. Schon im alten Sparta wussten sie, dass man nicht viel im Leben braucht. Du verlässt die Küche, stolperst über eine der verbliebenen Querleisten, die daran erinnern, dass die Wohnung normalerweise fünf Zentimeter höher liegt und schaust in dein Zimmer. Da stehst es: dein Bett, in dem sich - mehr noch als sonst - der Großteil der Zeit zu Hause abspielt, daneben ein Pappkarton, der als Schreibtisch dient und der Koffer, aus dem du seit Wochen lebst. 

Wieder in der Küche, willst du eine von Hundert Seiten lochen, die du im letzten halben Jahr mit mathematischen Formeln vollgeschieben hast. Dass du oftmals zu keinem sinnvoll erscheinenden Ergebnis kamst, ist weniger essentiell als die Frage: "Wo befindet sich der Locher?" Gepackt von Enthusiasmus schreitest du nach oben auf den Dachboden, wo seit Wochen all dein Hab und Gut parkt und durchsuchst die zahlreichen Kisten. Frei nach Murphys Gesetz findest du den Locher natürlich erst in der letzten aller Kisten, ganz hinten in der Ecke, neben den fünf Brettern, die mal dein Bücherregal waren. 

Endlich! Wieder in der Küche. Die Seite ist gelocht. Du fragst dich, wie lange das noch so weitergehen soll? Und: wie lange wohnst du eigentlich schon in diesem Zustand? Drei Wochen, so hieß es, muss die Wohnung ohne Boden und Tapete trocknen. Niemand hat erwähnt, dass der Parkettleger noch eine Woche braucht, um ein Angebot zu erstellen. Niemand konnte vorher wissen, dass das Angebot dann noch eine Woche Urlaub auf der Ablage der Hausverwaltung macht, natürlich mit unterster Priorität, die Hausverwaltung muss ja schließlich noch zahlreiche andere Häuser verwalten. Und wie soll man denn auch arbeiten, wenn dauernd irgendwer anruft, um sich zu erkundigen, wann das Angebot denn endlich eine Ablage weiter nach oben rutscht? Niemand hat dir erzählt, dass die Versicherung eine Woche brauchen wird, bis sie das Angebot genehmigen kann, denn der zuständige Mitarbeiter war ganz plötzlich verreist. Niemand wusste schließlich, dass wenn das Angebot dann mal genehmigt ist, das Holz für die neuen Dielen erstmal bestellt werden muss. Holz gibt es natürlich nur an einem Ort zu erwerben: bei IKEA. Ist das Holz dann bestellt, beträgt die Lieferzeit aus Schweden drei bis vier Wochen. Das konnte nun wirklich niemand ahnen. 

Du sitzt also in der Küche und merkst, wie du plötzlich nur noch in Wochen denkst. Wie lange dauert es wohl, bis die Dielen dann verlegt sind? Bestimmt eine Woche. Abgeschliffen werden müssen sie noch, so heißt es, und lackiert. Und dann  ist die Wohnung immer noch nicht tapeziert. Hm - bestimmt eine Woche. Ängstlich drängt sich dir die Frage auf, ob man Tapete erst bestellen muss und aus welchem skandinavischen Land diese dann geliefert wird. Aber das kann ja zum jetzigen Zeitpunkt nun wirklich keiner wissen. Bis dahin machst du einfach die Küchentur hinter dir zu, denn dann scheint alles wie immer zu sein. Mal abgesehen von der Dschungelatmosphäre. Und dem Dreck, den du immer reinträgst.

23 janvier 2013

Bibliothek 2.0 - Schein oder nicht Schein: Ist das noch die Frage?

Zum Studieren gehört das stundenlange Sitzen in Bibliotheken. Bücher lesen, Hausarbeiten schreiben, anstehende Klausuren vorbereiten sind einige der naheliegende Aktivitäten. Nicht so im 21. Jahrhundert.

In vielerlei Hinsicht unterscheiden sich Frankfurt und Leipzig voneinander. Eine Sache haben sie jedoch mindestens gemeinsam: die Tradition als Buch- und Verlagsstadt, die alljährliche Buchmesse und die Deutsche Nationalbibliothek.

Standort Leipzig, Quelle: DNB

Aus aktuellem Anlass verbringte ich momentan viel Zeit in der Nationalbibliothek. Freilich nicht so schön, erinnert sie mich vom Ambiente jedoch ein wenig an die Albertina: ruhige, angenehme Arbeitsatmosphäre, die Besucher kommen mit klarem Ziel, alle sind sehr konzentriert und interessieren sich nur für sich selbst und sehr wenig für die Person, die einem gegenüber sitzt (nicht hunderprozentig der Wahrheit entsprechend;). Alles in allem ein sehr motivierendes Umfeld. 

Standort Frankfurt, Quelle: DNB
Auch die Leipziger Campus-Bibliothek hat ein Pendant. Auf dem neuen Uni-Campus im Frankfurter Stadtteil Westend findet sich die Bibliothek der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Hier geht es nicht darum zu lernen, zu studieren oder gar ein Buch zu lesen. Der Schein trügt - auch wenn hier jeder irgendein Script, die Vorlesungsnotizen oder den Schönfelder vor sich stehen hat. 

In erster Linie geht es hier ganz klar ums Sehen und Gesehen werden, es wird viel gelacht, laut geredet. Auch Spotted erfreut sich ansteigender Beliebtheit, 90 Prozent der Posts werden vermutlich hier verfasst. Aufgrund der anstehenden Prüfungsphase fühlen sich jede Woche mehr Menschen bemüßigt, den Schein zu wahren. Die Wege gleichen Laufstegen. Man selbst fühlt sich permanent under dressed und zunehmend fehl am Platz.

Vielleicht bin ich spießig, aber: das nervt in einer Bibliothek. Ich will hier nicht die neueste Folge von "Grey's Anatomy" verfolgen müssen (woanders eigentlich auch nicht;), nicht hören, wie Davids letzter Abend im "Gibson" verlief und auch nicht riechen, wenn die Fingernägel von gegenüber nochmal schnell nachlakiert werden. 

Bis heute habe ich keine Antwort auf die Frage gefunden, warum das alles in einer Bibliothek geschehen muss. Ja, ich bin spießig: Ich will hier meine Ruhe. Ist das zu viel verlangt? Übrigens: Die neue Primark-Filiale auf der Zeil eröffnet am 14. Februar. Zum Valentinstag. Endlich weiß ich Bescheid. Back to work.


16 janvier 2013

Am Anfang war das Wasser, Teil 1

Tiefschlaf. Scheiße. Scheiße. Scheiße. Die Tür wird aufgerissen. Du erwachst. Und in deiner Wohnung steht drei Zentimeter hoch Wasser. Kein Traum. Sondern die nackte Realität.

Kurz vor Weihnachten also ein besonderes Geschenk. Ein Wasserschaden ist so ein Ereignis aus der Kategorie „passiert-immer-nur-den-anderen-aber-garantiert-nicht-einem-selbst“. Und dann passiert er doch. Roboterartig versucht man das Richtige zu tun und ist dabei doch vollkommen überfordert. Groteske Szenerien spielen sich ab: Die Feuerwehr steht auf dem Schlauch. Die „Unter-Nachbarn“ sind im Urlaub, auch noch auf einem anderen Kontinent. Die Polizei darf die Tür aufbrechen, jedoch nur um zu schauen, ob Gefahr im Verzug ist. Dass der Laptop im Regen steht, darf vorerst keinen interessieren. Plötzlich steht ein Krankenwagen vor dem Haus. Ist der nicht mehr ganz so jungen Nachbarin vor Aufregung etwas passiert? Nein, sie ist nur ausgerutscht und hingefallen.  Alles halb so wild, „denn es ist niemand erschossen worden wie in diesem Amerika“ (Zitat, nicht mehr ganz so junge Nachbarin). Das Treppenhaus gleicht den Niagarafällen. Zwei Tauben kacken den Dachboden voll. Aber das passiert ja immer nur den anderen und garantiert nicht einem selbst. „Ihr werdet alle sterben“ (Zitat, Einsatzleiter Feuerwehr).

Und so läuft man nach drei Stunden Schlaf und heller Aufregung noch eine Weile wie ein Zombie herum. Jeder reagiert anderes auf die Situation – wobei: Geteiltes Leid ist doch halbes Leid. Stimmt das? Welche Versicherung greift hier? Sind wir überhaupt versichert? Wer hat Schuld? Dann kommen die Trockenmaschinen. Sie müssen einmal pro Tag geleert werden und machen das folgende dezente Geräusch „WWWHHHH&&&&&&&%%%%%%%“ (Zitat, Trockenmaschine). Einmal pro Tag geleert werden... War da nicht Weihnachten? Egal. Bis ins neue Jahr ist wieder alles gut.
 
„WWWHHHH&&&&&&&%%%%%%%“
. Das neue Jahr beginnt. Plötzlich gleicht das Holzparkett, das doch von allen Seiten so gelobt wird, einem mittelhohen Gebirge. „Ihr könnt ja eine Murmelbahn daraus bauen“ (Zitat, Gutachterin Versicherung). Das Parkett in der gesamten Wohnung muss raus, anschließend der Boden drei Wochen lang austrocknen. Und das geht nur, wenn sich nichts mehr in der Wohnung befindet: keine Möbel, keine „Klamoden“ (Zitat, Mitbewohnerin), keine Menschen. Unter dem Parkett kommt eine erdeähnliche Substanz zum Vorschein. Wahrscheinlich Erde. Frohes neues Jahr!

Übrigens: neu tapeziert werden muss auch. „Wir haben Spaß am zerstören" (Zitat, Bauarbeiter). Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Immerhin wird somit mal general-aufgeräumt. Und am Ende sieht es bestimmt besser aus als vorher. Mal abgesehen von der weißen Raufasertapete, welche die alte, hässliche, wunderschöne Tapete ersetzen wird. Leider verschwindet so auch der Charme des Unfertigen, der doch von allen Seiten so gelobt wird. Aber alles halb so wild, „denn es ist niemand erschossen worden wie in diesem Amerika“ (Zitat, nicht mehr ganz so junge Nachbarin)

Dann sitzt man also in dieser gar nicht so wilden Misere und sucht ein Obdach. Drei Tage raus (die optimistische Schätzung). Doch bevor man überhaupt jemanden fragen kann, hat man schon vier, fünf Schlafplätze angeboten bekommen. Frei von jeglichem Sarkasmus, frei von Verbitterung oder Humor ist das nun wirklich ein sehr gutes Gefühl! „Danke!" (Zitat, ich)


Fortsetzungen: Teil 2, Teil 3, Teil 4.